Wissenschaftlicher Name
Rubus orthostachys G. Braun
Synonyme
Deutscher Name
Geradachsige Haselblattbrombeere
Untergattung
Rubus subg. Rubus (Brombeeren i. w. S.)
Sektion
Rubus sect. Corylifolii (Haselblattbrombeeren)
Subsektion
Rubus L. subsect. Sepincola (Gewöhnliche Haselblattbrombeeren)
Serie
Rubus ser. Suberectigeni (Grünkelchige Haselblattbrombeeren)
Standort
thamnophil
Arealgröße
>500 km

Schössling
kantig, mit zumindest teilweise etwas rinnigen Seiten, kahl
Stacheln
3–5 pro 5 cm, violettrot, geneigt, gerade, 3–4 mm lang
Blattform
schwach fußförmig 5zählig, einzelne durch Teilung des Endblättchens 6–7zählig
Endblättchen
aus abgerundetem oder etwas herzförmigem Grund breit verkehrt eiförmig oder etwas rhombisch, zuletzt meist fast kreisrund, mit aufgesetzter 5 mm langer Spitze
Blattoberseite
(fast) kahl
Blattunterseite
nicht fühlbar behaart, ohne Sternfilz
Blütenstiele
10–30 mm lang, kurz filzig und dazu oft etwas abstehend behaart, mit 0–10 0,1–0,2 mm langen Stieldrüsen und 1–3 etwas gekrümmten, 1–2 mm langen Stacheln
Blüten
Kronblätter (blaß) rosa, rundlich, 8–12 mm lang; Antheren kahl; Fruchtknoten schwach behaart; Fruchtboden kahl
Blütezeit
5–6
Keine Bilddatei vorhanden
Korsch, H., Jansen, W. & Weber, H.E. 2015 (aktualisiert Wesenberg, J. 2024). Rubus L. In: Dressler, S., Gregor, T., Hellwig, F., Korsch, H., Wesche, K., Wesenberg, J. & Ritz, C.M. Bestimmungskritische Taxa zur Flora von Deutschland. Herbarium Senckenbergianum Frankfurt/Main, Görlitz & Herbarium Haussknecht Jena. [online] https://bestikri.senckenberg.de