Wissenschaftlicher Name
Alchemilla micans Buser
Synonyme
Alchemilla gracilis auct., non Opiz, non Buser
Deutscher Name
Zierlicher Frauenmantel
Sektion
Alchemilla sect. Alchemilla
Anmerkung zur Verbreitung
weit verbreitet; laut Fröhner (2021) auch in Rheinland-Pfalz einheimisch
Standort
planares bis subalpines Grünland

Blattstiel
aufrecht bis abstehend behaart (20-90°)
Form der Grundblattlappen
halbkreis-trapezförmig bis dreieckig, an der Spitze drei gleichgroße Endzähne
Zähne des Grundblattendlappens
11-21
Grundblattoberseite
behaart
Grundblattunterseite
behaart, auf den Nerven anliegend
Blütenstiele
kahl, manchmal unterste behaart
Kelchbecher
kahl, sehr selten etwas behaart
Länge Außenkelch zu Kelchblättern
0,5-0,9(1,1)
Weitere Merkmale
Blattstiele innen purpurn; Grundständige Nebenblätter rosa-rot; Blattstiele der unteren Stängelblätter deutlich länger als Spreite; Blüten in wickeligen Teilblütenständen; Blütenstiele am Ansatz des Kelchbechers verdickt; Kelchbecher lang zugespitzt
Gregor, T. & Hügin, G. 2015 (aktualisiert Wesenberg, J. 2024). Alchemilla L. In: Dressler, S., Gregor, T., Hellwig, F., Korsch, H., Wesche, K., Wesenberg, J. & Ritz, C.M. Bestimmungskritische Taxa zur Flora von Deutschland. Herbarium Senckenbergianum Frankfurt/Main, Görlitz & Herbarium Haussknecht Jena. [online] https://bestikri.senckenberg.de